Elektrotechnik und Informationstechnik II
Aus Studienführer
Allgemeines
| Veranstaltung: | Elektrotechnik und Informationstechnik II | Angebotsturnus: | jedes SS |
|---|---|---|---|
| SWS: | V3 Ü2 | Sprache: | deutsch |
| Prüfung/Dauer: | schriftlich (90 min) | Creditpoints (CP): | 6 |
| Vorgesehenes Semester: | B2 | Homepage: | http://www.hst.tu-darmstadt.de/index.php?id=125 |
| Vorlesungsverzeichnis: | Suche (Angebotsturnus beachten) | Prüfungscode: | 118122 |
| Begleitende Unterlagen: | Sämtliche Vorlesungsfolien zum Download | ||
| Übungsklausuren: | ETV | ||
| Dozent: | Volker Hinrichsen | |
|---|---|---|
| Gebäude/Raum: | S3/10 - 313 | |
| e-Mail: | ||
| Betreuender Assistent: | Patrick Halbach (WS08/09) | |
| Gebäude/Raum: | S3/10 - 311 | |
| e-Mail: | ||
Voraussetzungen und Studienleistungen
Vorlesungsinhalte und Lernziele
Die Studierenden haben sich von der Vorstellung gelöst, dass alle elektrischen Vorgänge leitungsgebunden sein müssten; sie haben eine klare Vorstellung vom Feldbegriff, können Feldbilder lesen und interpretieren und einfache Feldbilder auch selbst konstruieren; sie verstehen den Unterschied zwischen einem Wirbelfeld und einem Quellenfeld und können diesen mathematisch beschreiben bzw. aus einer mathematischen Beschreibung den Feldtyp erkennen; sie sind in der Lage, für einfache rotationssymmetrische Anordnungen Feldverteilungen analytisch zu errechnen; sie können sicher mit den Definitionen des elektrostatischen, elektroquasistatischen, magnetostatischen, magnetodynamischen Feldes umgehen; sie haben den Zusammenhang zwischen Elektrizität und Magnetismus erkannt; sie beherrschen den zur Beschreibung erforderlichen mathematischen Apparat und können ihn auf einfache Beispiele anwenden; sie können mit nichtlinearen magnetischen Kreisen rechnen; sie können Induktivität, Kapazität und Widerstand einfacher geometrischer Anordnungen berechnen und verstehen diese Größen nun als physikalische Eigenschaft der jeweiligen Anordnung; sie haben erkannt, wie verschiedene Energieformen ineinander überführt werden können und können damit bereits einfache ingenieurwissenschaftliche Probleme lösen; sie haben für viele Anwendungen der Elektrotechnik die zugrundeliegenden physikalischen Hintergründe verstanden und können diese mathematisch beschreiben, in einfacher Weise weiterentwickeln und auf andere Beispiele anwenden; sie kennen das System der Maxwellschen Gleichungen und können diese von der integralen in die differentielle Form überführen; sie haben eine erste Vorstellung von der Bedeutung der Maxwellschen Gleichungen für sämtliche Problemstellungen der Elektrotechnik.
Lehrmaterial
- Clausert, Wiesemann, Hinrichsen, Stenzel: Grundgebiete der Elektrotechnik I und II, Oldenbourg
Studiengänge
BSc ETiT, BSc MEC, BSc WiET, LA Physik/Mathematik, BSc CE, BSc iST